Über mich

Florian Kaufmann

Routesetter · Webdesigner · Visualisierer

Ich baue Bewegungsabläufe. Das eine Mal aus Kunstharz und Schrauben, das andere Mal aus Pixeln und Code.

portrait-florian.jpg Florian Kaufmann im Profil in der Boulderhalle, im Hintergrund eine Leiter

Werdegang

Zwei Handwerke, eine Denkweise.

Angefangen hat alles an der Wand. Erst als Kletterer, dann als Setter — irgendwann mit der Frage, warum manche Boulder sofort funktionieren und andere nicht. Die Antwort liegt selten am einzelnen Griff, sondern fast immer am Ablauf: Wo schaut jemand hin, was probiert er zuerst, wo verliert er die Geduld.

Genau diese Frage stellt sich am Bildschirm noch einmal. Eine Website, die niemand versteht, ist wie ein Boulder, den niemand liest: technisch korrekt und trotzdem gescheitert. Deshalb behandle ich beide Disziplinen mit demselben Werkzeug — Beobachtung, Struktur, dann Gestaltung.

Heute läuft beides parallel: Schraubtage in Hallen und bei Wettkämpfen, dazwischen Projekte für Websites, Produktrenderings und Architekturvisualisierungen. Die Kombination ist ungewöhnlich, aber kein Zufall — sie speist sich aus derselben Neugier.

Fakten


Kurz und sachlich.

Name
Florian Kaufmann
Studio
Crux Studio
Disziplinen
Boulder Routesetting · Webdesign & Entwicklung · Produkt- und Objektvisualisierung
Einsatzgebiet
Deutschlandweit, Projekte auch remote
Werkzeuge
Blender, Figma, HTML/CSS/JavaScript, Adobe-Suite
Sprachen
Deutsch (Muttersprache), Englisch (verhandlungssicher)

Haltung


Wie ich arbeite.

01

Direkt

Du sprichst mit der Person, die auch tatsächlich schraubt beziehungsweise baut. Keine Projektmanagement-Schicht dazwischen.

02

Ehrlich

Wenn ein Projekt nicht zu mir passt oder das Budget nicht zum Anspruch, sage ich das vor dem Angebot — nicht danach.

03

Sicher

An der Wand steht Sicherheit über jeder Idee. Am Bildschirm gilt dasselbe für Barrierefreiheit und Ladezeit.

04

Fertig

Ein Projekt gilt erst als abgeschlossen, wenn es im Alltag funktioniert — nicht wenn die Dateien übergeben sind.

Kennenlernen

Am besten einfach fragen.

Ob Schraubtag oder Renderprojekt: Ein kurzer Austausch klärt in fünf Minuten, ob es passt.